28.02.2009

Virtuelle Welten: die Diffusion steht noch bevor


Vorstellung von Ergebnissen einer Grundlagenstudie zu virtuellen Welten auf der Tagung "Illicit Ludic Metaverse - Gestaltung, Ökonomie und Recht der virtuellen Welten" in der Zürcher Hochschule der Künste am 18. März 2009

Avatar im virtuellen Institut "HOR/SL"

Abstract

Zunächst hochgejubelt, dann ebenso abrupt fallen gelassen: Am Beispiel von Second Life lässt sich gut nachzeichnen, wie Hypes funktionieren. Oft weder im Auf- noch im Abschwung substanziell begründbar. Auch wenn die Nutzerzahlen relativ gering sind, so ist Second Life doch weder das einzige virtuelle Universum, noch wird es das letzte bleiben: «Synthetische Welten» wie IMVU, sMeet, Twinity und viele weitere sind in den letzten Jahren entstanden – und weitere werden folgen. Was macht den Reiz dieser synthetischen Welten aus, warum werden wir in Zukunft wahrscheinlich in vielen Bereichen des Webs immer häufiger auf «Avatare» treffen? Anhand von Ergebnissen einer Grundlagenstudie zu diesem Thema werden Evidenzen dafür aufgezeigt, dass virtuelle 3D-Angebote in den kommenden Jahren wohl verstärkt in unserem Leben Einzug halten werden.

Veröffentlicht in Media Perspektiven, Download-Link unter Veröffentlichungen. Die zugrundeliegende Studie wurde von House of Research in Kooperation mit der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK) durchgeführt.

Die Tagung wird veranstaltet von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), dem Zentrum für Kulturrecht und dem Schweizer Forum für Kommunikationsrecht SF•FS

Veranstaltungsflyer




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